Manuela Dittmann

Divisional Information Officer
Nicht aufgeben, fair und sachlich bleiben und sich auch in Führungspositionen nicht über Mitarbeiter erheben.

Ort Regensburg

Bereich IT und Software

Bei Continental seit 1999

In einer Führungsposition seit 1999

Meet the Manager-Termin 27.09.2017

Programmablauf

  • Als IT Key Account für die Division Interior werden wir interne Kunden treffen und ihre Anforderungen und Wünsche aufnehmen. Diese reichen wir dann im Rahmen von weiteren Meetings weiter
  • Ein Teammeeting mit Key-Kontakten aus der IT zur gemeinsamen Absprache laufender Themen vervollständigt den Einblick
  • Je nach aktueller Situation wird es sich um strategische oder eher tagesoperative Themen aus dem IT-Umfeld handeln

Wie sind Sie zu uns gekommen und wie gefällt es Ihnen bei uns? Mein Einstieg startete im Rahmen eines Benchmarkingprojekts als Projektassistenz. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts erhielt ich die Chance, das Backoffice einer internen Unternehmensberatung aufzubauen. Das war gleichzeitig bereits meine erste Führungsverantwortung, die mir viel Spaß bereitete. Anschließend hatte ich die Chance, eine Beraterstelle in dieser internen Beratung zu erhalten, und konnte mich gleich in einem größeren Integrationsprojekt behaupten. Dort fand ich im Maßnahmencontrolling ein Feld, in das ich mich einarbeitete und das ich maßgeblich mitgestalten konnte. Nach einer Babypause stieg ich in das Thema Projektmanagement Prozesse, Tools und Training neu ein. Anfänglich war ich für das Projektreporting aller Entwicklungsprojekte weltweit zuständig. Später erhielt ich im Rahmen des Continental-Siemens-Mergers die Chance, eine Projektmanagement-Abteilung aufzubauen, mit der ich zusammen die Standards für Entwicklungsprojekte weltweit definierte. Dabei war es uns wichtig, nicht nur Prozesse und Tools einzusetzen, sondern gleichzeitig auch Projektleiter zu trainieren und in ihrer PM-Tätigkeit zu unterstützen. Einige Zeit später wechselte ich zur Automotive IT, um auch hier ein Projektmanagementsystem zu etablieren. Gelernte Methoden und Vorgehensweisen nutzte ich hierbei erneut, während ich Prozesseinführung unterstützender gestaltete. Die Anwendung von Methoden zur Organisationsentwicklung ließ mich erneut viel dazulernen. Einige Jahre später bekam ich das Angebot für die DIO-Stelle als Key Account für die Divisions Interior für IT-Fragen. Das Interessante an diesem Job ist, dass man ständig neue Dinge lernt, neue Leute kennenlernt und gefordert wird. Als zusätzliche strategische Aufgabe bin ich verantwortlich für die Etablierung eines Projektportfolio-Managementsystems für die Automotive IT. Dieses Projekt ermöglichte mir, gestalterisch einen neuen Prozess zu definieren und ihn zum Leben zu erwecken. Continental ist für mich ein toller Arbeitgeber, der ein großes Spektrum an möglichen Aufgaben bietet, in denen man viel lernen und sich ständig weiterentwickeln kann. Als Mutter zweier Kinder sind die vorhandenen flexiblen Arbeitszeitmodelle für mich ideal.

Welche Aufgaben haben Sie? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Als Schnittstelle aus der IT zur Division Interior erhalte ich täglich neue Anfragen für Unterstützung, zu benutzenden Tools, für neue Tools, zum Vorgehen in bestimmten Projekten, aber auch zu Eskalationen, wenn mal etwas nicht ideal läuft. Am meisten bereitet mir Freude, die richtigen Ansprechpartner zu verknüpfen und damit die Anfrage in die richtigen Bahnen zu lenken, damit sie schnell bearbeitet und beantwortet werden kann. Somit erweitert sich mein Netzwerk ständig und ich lerne regelmäßig neue Themen – sowohl aus der IT als auch aus dem Produktspektrum der Division Interior – hinzu.

Was ist die wichtigste Eigenschaft für Ihren Job? Offenheit für Neues und Teamfähigkeit halte ich für sehr wichtig. Für mich bedeutet diese Offenheit gleichzeitig ein hohes Maß an Begeisterungsbereitschaft, Motivation und Engagement, sich für Themen einzusetzen.

Was ist das Coolste, was Sie bei Continental jemals erlebt haben? Cool ist immer, die Unterstützung für Visionen zu bekommen, die es braucht, um langfristige Veränderungen anzutreiben. Somit war es immer toll, wenn ich Mitarbeiter, Chefs und/oder Kollegen von etwas so begeistern konnte, dass sie sich mit mir gemeinsam auf den Weg der Veränderung begeben haben.

Wie managen Sie den Spagat zwischen Karriere und Freizeit? Gute Frage: mit viel Organisation, einem Mann, der unterstützt, und immer einem Blick auf das Wohlergehen der Kinder. Eigene Freizeit steht an letzter Stelle, wobei ich diese so langsam stückweise zurückerobere, da die Kinder nun größer und selbstständiger sind.

Was bedeutet Führung für Sie? People Management. Für mich ist Führen ein Abholen der Mitarbeiter, von dort, wo sie stehen, und dann ein Fordern und Fördern, um sie persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Dabei ist es wichtig, anzuerkennen, dass nicht jeder für alles gemacht ist. Wo sind Stärken? Wo sind Schwächen? Was sind die Wünsche und Ängste? Das sind die Fragen, die helfen, kooperativ das Beste für die Firma mit dem Besten für die Mitarbeiter zu verbinden.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Menschlich und situationsbezogen

Warum sollte man sich unbedingt bei Meet the Manager bewerben? Ich denke, man sollte die Chance nutzen, da es keinen besseren Einblick gibt. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist perfekt – viele Eindrücke an nur einem Tag.

Abschlussevent

Save the Date! Am 25. und 26. Oktober sind alle Teilnehmer eingeladen alle Manager kennezulernen. Das Event findet in Schwalbach statt und bietet ein buntes Programm. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig.